So wird digitales Lernen ein Hit

Ob Webinar, On-demand-Video, Wissens-App, virtuelles Teambuilding oder Blended Learning,
wer digitale Lernmedien richtig einsetzt, hat mehr davon, so die Meinung von Experten aus
den Bereichen Bildung, Industrie und Handwerk.

Vom Webinar zur Wissens-App

Wie können wirksame E-Learning-Lösungen in der Hörakustik aussehen?
Was kann ich damit erreichen?
Was muss ich dafür tun und lohnt sich das überhaupt?

Seit Jahren verändert die Digitalisierung die Personalentwicklung und die Art und Weise, wie Fach- und Führungskräfte qualifiziert werden. In Unternehmen aller Größenordnungen und Branchen hat Wissen eine immer geringere Halbwertzeit und muss öfter erneuert werden als je zuvor. Dabei sind digitale Lernformate vom Blended Learning über den virtuellen Klassenraum bis hin zu Lernvideos und Wissens-Apps eine große Hilfe. So gaben in der jüngsten E-Learning-Benchmark-Studie zum Thema Bildungstechnologie aus dem Jahr 2020 beispielsweise rund 75 Prozent der befragten Unternehmen in den deutschsprachigen Ländern an, Webinare und virtuelle Klassenräume zu nutzen – nur drei Jahre zuvor lag die Zahl mit 56 Prozent noch weit darunter. Die Deutsche Bahn macht ihre Auszubildenden mit Tablets fit für den Einsatz im Zug, die Lufthansa kauft riesige Kontingente an Lizenzen für Kurse auf LinkedIn Learning und Bildungsinstitutionen wie die IHK Akademie München und Oberbayern verleihen Open Badges als Leistungsnachweis für die Teilnahme an digitalen Weiterbildungen, die Absolventen direkt in ihre persönlichen Profile in den sozialen Netzwerken integrieren können. Kollaborationstools wie Microsoft Teams und Slack koordinieren nicht nur die Kommunikation im Unternehmen, sondern werden auch zum Lernen genutzt.

Die Digitalisierung beschwört eine neue Kultur des Lernens herauf. Das begann schon lange vor Corona, hat durch die Pandemie aber einen nie geahnten Schub erfahren, denn digitale Lernangebote waren die Rettung für Ausbildung, Vertriebsschulungen, Produktschulungen und selbst das Teambuilding, um neue Auszubildende zu integrieren. Viele haben mittlerweile auch erfahren, dass digitales Lernen allein nicht glücklich macht, auch wenn es angesichts einer hohen Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit für Standardthemen wie Compliance unschlagbar effektiv ist. In Zukunft, und das empfehlen auch E-Learning-Experten, geht es darum, die vielfältigen Weiterbildungsangebote vom Präsenzlernen bis zum virtuellen Coaching als effizienten Mix zu etablieren.  

In drei halbstündigen Videocasts erfahren Sie mehr über aktuelle Projekte, gute Rahmenbedingungen für effektives E-Learning, Auswahlkriterien für motivierende Lernprogramme und die Möglichkeiten und Grenzen über Corona hinaus.

Video-Podcasts

Freigeschaltet!

Teil 1: Digitales Lernen –
von der Vielfalt der Formate

Im ersten Teil des Videocasts stellen wir die Teilnehmer und ihre persönlichen Erfahrungen mit digitalem Lernen vor und geben einen Einblick in die Vielfalt der digitalen Lernformate.

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Teil 2: Erfolgreiche digitale Lernprojekte – von der Wissens-App bis zum virtuellen Teambuilding

In diesem Teil des Videocasts geht es um Erfolgsbeispiele und Erfolgskriterien. Was zeichnet gelungene Lernprojekte mit digitalen Medien aus?

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Teil 3: E-Learning im Fachgeschäft? Rahmenbedingungen, Aufwand, Grenzen und Möglichkeiten

Im dritten und letzten Teil des Videocasts beleuchten wir das Thema in erster Linie aus Sicht der Arbeitgeber. Welche Rahmenbedingungen sind wichtig, wie schaffe ich eine motivierende Lernumgebung und lohnt sich der Aufwand überhaupt?


Dazu eingeladen haben wir:

  • Dr. Frederick Hahn - Leiter Abteilung Fort- und Weiterbildung bei der Akademie für Hörakustik, die ihr E-Learning-Angebot seit Beginn der Pandemie massiv ausgebaut hat.
  • Sascha Haag - Leiter Audiologie und Training bei Signia. Mit der Wissens-App für Hörakustiker hat das Unternehmen jüngst einen E-Learning-Award gewonnen.
  • Martin Schulz - Geschäftsführer bei Hörgeräte Seifert. Das Unternehmen hat mit einem virtuellen Teambuilding-Event auf sich aufmerksam gemacht, freut sich aber auch, wenn die Mitarbeitenden sich wieder persönlich zum Lernen treffen können.
  • Dr. Lutz Goertz - Leiter Bildungsforschung des mmb Instituts in Essen. Das Institut gilt als Impulsgeber für die Innovation von Bildung und Lernen, entwickelt Leitfäden und bringt jedes Jahr die wichtigste Trendumfrage für den deutschsprachigen E-Learning-Markt heraus.

Moderiert werden die Videocasts von Gudrun Porath. Die Journalistin ist Mitglied im Expertenbeirat Corporate Learning and Training Experience der Kongressmesse Zukunft Personal Europe. Sie schreibt unter anderem die E-Learning-Kolumne auf haufe.de sowie Fachbeiträge zur E-Learning-Wirtschaft für Zeitschriften wie „wirtschaft + weiterbildung“ oder das „Personalmagazin“.

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